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Sponeta S5-73e versus Cornilleau Sport 500M und EN 14468-1

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

ich interessiere mich fuer eine Outdoor-Tischtennisplatte und schwanke zwischen den Modellen Sponeta S5-73e und Cornilleau Sport 500M.

Etwas irritiert bin ich über die Spezifikationen.

Die Sponeta S5-73e Melaninharzplatte ist 4mm dick, kostet 400 Euro und erfüllt die Norm B.

Eigenartigerweise erfüllt Corniellau 500M - obwohl 7 mm dick, und mit 650 Euro detulich teurer - nur die Norm C!!

Wie passt das zusammen. Überall heißt es, die Cornilleau ist die wertiger Platte ("je dicker die Platte, desto besser") aber in Bezug auf das Ballsprung/rücksprung  Verhalten scheint sie dann doch im Nachteil zu sein.

Können Sie den Sachverhalt erläutern??

 

Eine interessante Frage. Dieser Widerspruch ist mir bisher nicht aufgefallen.

Es gibt folgende Klassen in der EN 14468-1

 

  • Klasse A: für den Hochleistungssport
  • Klasse B: für den Schul- und Vereinssport
  • Klasse C: für den Freizeitsport (hohe Qualität)
  • Klasse D: für den übrigen Freizeitsport.

 

Die Normen B und C sollte man nicht als Qualitätssiegel verstehen, sondern als Einordnung. M.M. nach wäre der Sponeta 5-72e auch in die Klasse C einzuordnen, da er der Logik nach lt. der Statuten des ITTF und DTTB nicht für den Vereinssport zugelassen ist.

Es sind beides Oudoortische und damit eindeutig reine Hobbytische und nicht für den Vereinssport möglich. Also Klasse C

Der Cornilleau Sport 500 hat den höheren Ballabsprung und die bessere Rotationswiedergabe.

 

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