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Die Halbwertzeit von Tischtennisbelägen sinkt weiter - Der Produktwahnsinn geht weiter

Früher war es mal so, daß man sich fragte, ob es denn zur neuen Serie einen neuen Tischtennisbelag geben wird. Manchmal gab es einen, manchmal aber auch nicht.

Dann war es irgendwann so, daß jede Tischtennisfirma mit dem Erscheinen, der Kataloge einen neuen Tischtennisbelag herausgebracht haben.

In den letzten Jahren waren es dann pro Marke 3-6 neue Tischtennisbeläge zum Saisonstart.

Jetzt dreht sich die Scheibe noch schneller. Zu den Massen an Belägen zu Beginn der Serie werden etliche weitere im Verlauf des Jahres kommen. Butterfly hat den Anfang mit dem Sriver G3/FX gemacht und wird in nächster Zeit zwei Ableger des Butterfly Tenergy (25 und 64) präsentieren, Tibhar bringt den Nimbus VIP, Donic einen neuen Coppa Platin und die anderen werden auch mitziehen.

Da frage ich mich doch, wer das alles braucht?
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Kommentare

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Valentin am :

Valentin Ich bin derselben Meinung. Vor einigen Jahren, als ich mit Tischtennis anfing, war die Auswahl an Belägen noch nicht so groß. Da war es wesentlich einfacher, einen geeigneten Belag zu finden. Mit dem Frischklebeverbot kamen auch die neuen technischen Entwicklungen der Belaghersteller (Tensor). Die Firmen versuchen auch heute noch immer schnellere und spinnigere Beläge als ihre Konkurrenten herzustellen. Dabei kommt meiner Meinung nach die Haltbarkeit zu kurz. Neue Beläge wie z.B. Tibhar Nimbus spielt sich klasse, die Oberfläche ist jedoch nach wenigen Wochen nicht mehr nutzbar. Die Hersteller sollten hier einen großeren Schwerpunkt auf die Qualität setzen.

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