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Neue Premium Tischtennisplatte aus dem Hause Sponeta

Tischtennisplatte Sponeta 5-72e

Rechtzeitig zur Sommersaison hat die Firma Sponeta ihr Programm erweitert und mit dem 5-72e die Premium Tischtennisplatte für den Outdoorbereich auf den Markt gebracht. Der Sponeta 5-72e hat ein sehr robustes Untergestell und eine stabile 6mm Melaminharzplatte. Damit ist die Tischtennisplatte absolut wetterfest und kann das ganze Jahr im Freien stehen, dies im Gegensatz zu anderen Tischtennisplatten mit Alu-Verbund Platten. Bei Alu-Verbund Platten wird eine Spanplatte mit Aluminium "ummantelt" und verbunden.

Dies kann zu zwei gravierenden Nachteilen führen:

  • Wenn die Aluummantelung einen kleinen Fehler (z.B. ein kleines Loch) hat, zieht die Holzplatte Feuchtigkeit und die Tischtennisplatte quillt auf.
  • durch die Unterschiedliche Ausdehnung von Holz und Aluminium "arbeiten" die Verbundstellen gerade bei hohen Temperaturen und Sonneneinstrahlung. Hier können auch wieder Haarrisse entstehen.
Daher ist bei wetterfesten Tischtennisplatten eine Oberfläche aus Melaminharz definitiv vorzuziehen. Die großen Hersteller für Tischtennistische (Sponeta ist europaweit der größte Hersteller von Tischtennistischen; Cornilleau ist Marktführer in Frankreich) arbeiten deshalb ausschließlich mit Oberflächen aus Melaminharz.

Warum Melaminharz?

  • absolut Wetterfest
  • stoß- und kratzfest
  • gutes Absprungverhalten, gute Rotationswiedergabe
  • blendfrei

weiter Informationen über Melamin bei Wikipedia

Die Vorteile der Tischtennisplatte Sponeta 5-72e

  • sehr robustes Untergestell
  • absolut Wetterfest
  • gute 6mm Melaminharzoberfläche
  • tolles Spielverhalten, gleichmäßiges Absprungverhalten
  • geringe Abstellhöhe (155cm)

Fazit: Der Sponeta 5-72e ist eine hervorrage Tischtennisplatte für anspruchsvolle Spieler und besonders für Familien mit Kindern zu empfehlen.

weitere Informationen und Angebot: Sponeta 5-72e bei Tischtennis.biz

Mit den griffigen neu zugelassenen langen Noppen den Angriff forcieren

Für diejenigen "Langnoppen-Spieler", die aus sicherer US-Abwehr oder einem Konter/Blockspiel heraus mit eigenen Angriffsbällen den Gegner unter Druck setzen möchten, kann ich nach zwei Monaten TEST "grünes Licht" geben.

Michael PollackMeine Erfahrungen beruhen aus der Erprobung der Dr. Neubauerbeläge MONSTER CLASSIC und BOOMERANG CLASSIC. Diese Beläge habe ich auf dem Holz MERLIN "classic" NEU im Training und in Turnieren ausprobiert. Mit diesem Holz kann ich kontrolliert Angreifen und Verteidigen.

Diese Sicherheit habe ich jedoch erst gewonnen, als ich ohne SCHWAMM also mit OX-Belägen gespielt habe. Vorher ging viel über die Grundlinie hinaus. Sicherlich kann bei langsameren Hölzern dünner Schwamm eingesetzt werden. Kann dazu jemand schon etwas berichten? Also mit meiner Holz/Schwammkombination kann ich ganz schön Druck machen. Auf US-Aufschläge kann sofort mit Gegenkontern angegriffen werden!

Auf Topspins kann mit kurz hinter dem Aufsprung angesetzten Gegenkontern - besonders mit NOPPEN auf der Vorhand - gegen gezogen werden. Mir sind jetzt schon mehr Schlagvariationen eingefallen gegenüber dem Spiel mit den "verbotenen GLATT-NOPPEN". Das gibt mir Zuversicht für die kommende Punktspielrunde - SENIOREN wir greifen wieder an!

Michael Pollak

das Frischklebeverbot ein Sieg für den Gesundheitsschutz?

das Frischklebeverbot ist inzwischen abgesegnet und auch umgesetzt, was die wenigsten wissen. Es wird nur noch nicht geahndet. Dies macht, wenn es auch auf den ersten Blick unsinnig wirkt, durchaus Sinn - zumindest im rechtlichen Raum. So können die Sportbünde mögliche Regressforderungen (falls jemand einen Gesundheitsschaden auf das Kleben zurückführt) mit dem Hinweis des Verbotes abweisen und müssen nichts befürchten.

Was man allerdings aus sportlicher Sicht nicht sagen kann. Ge- und Verbote können nur dann durchgesetzt werden, wenn sie überprüfbar sind. Im gesamten Landesverband Niedersachsen wird es z.B. 10 Kontrollgeräte ab der kommenden Saison geben, die bei Stichproben bei Spielen ab Landesliga eingesetzt werden. Andere Geräte sind nicht zulässig. Wenn der Schläger positiv getestet wird, ist die einzige Konsequenz, daß man nicht mit diesem Schläger spielen darf.

Also 90% der Spieler werden erst gar nicht getestet (unterhalb der LL) und haben auch keine Möglichkeit den Schläger des Gegners zu testen.

Bei den Spielern die getestet werden, liegt die Wahrscheinlichkeit bei unter 5% und passieren kann auch nichts.

Bravo - so setzt man neue Regelungen durch.

Aber was war denn mit der Gesundheit. Bei einem Hersteller der neuen cleanen VOC-Free saubermann Booster habe ich folgenden Hinweis gelesen:

"Achtung:
Nicht für andere Verwendungszwecke als Tischtennisbeläge einsetzen. Bitte nur bei Frischluft (Luftzirkulation) verwenden. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Falls Extreme Booster ins Auge geraten sollte, umgehend mit klarem Wasser auswaschen. Falls Extreme Booster auf die Haut gelangen sollte, umgehend mit klarem Wasser auswaschen. Die entstehenden Dämpfe dürfen nicht eingeatmet werden, immer für Frischluftzufuhr sorgen. Falls Extreme Booster geschluckt/getrunken worden sein sollte, suchen Sie bitte unverzüglich einen Arzt auf"

Hört sich doch viel gesünder an.

Da kleb ich doch lieber weiter.